Landwirtschaft und Biodiversität – welche gemeinsame Zukunft?

Am 18. März präsentierten die Agraringenieure Claude Felten (Lehrer am Lycée agricole und Präsident der IBLA) und Georges Moes (Projektleiter bei natur&ëmwelt Fondation Hëllef fir d’Natur) die Auswirkungen des Klimawandels einerseits auf die Landwirtschaft und andererseits auf die Artenvielfalt.

Die anstehenden klimatischen Umwälzungen werden zuallererst die natürliche Umwelt und die Nahrungsmittelproduktion treffen. Die Umstellung auf andere Nutzpflanzen, das Verschwinden des Hochwaldes und das Auftreten bislang nicht heimischer Insekten, Vögel und Pflanzen sind der sichtbare Teil dieser „Anpassung“. Leise und weniger sichtbar wird das Verschwinden eines Teils der heimischen Pflanzen- und Tierarten vor sich gehen – dieser Verlust riskiert, von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen zu werden.

Hier geht es zur Videoaufzeichnung der beiden Vorträge (Claude Felten auf Französisch, Georges Moes auf Luxemburgisch).